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<pre>Entscheidend wird aber nicht zuletzt jene Tatsache sein, ob am Wochenende Top-Torjäger Alexander Meier wieder mit von der Partie ist. Der Stürmer musste zuletzt aufgrund einer Knieverletzung pausieren und ist für das Ingolstadt-Spiel fraglich.  <p> Zuvor hatten die vier Pflichtspielsiege in Serie gerade richtig Lust auf eine großartige Saison gemacht. Vor allem der Sieg im Spitzenspiel gegen Bayer Leverkusen mutete wie ein Versprechen an, welches nun jedoch schon der Sport-Club umgehend wieder einkassierte.  <p>  Alles sieht danach aus, als würde das Kleeblatt direkt wieder nach unten gehen. Auch die Wettfreunde können leider kaum Indizien finden, die irgendwie dafür sprechen, dass die Spielvereinigung noch die Kurve bekommt. <p> Kein anderer Fußball-Klub in Deutschland polarisiert mehr als der FC Bayern München – entweder man liebt den Rekordmeister aus der Weißwurst-Metropole oder man hasst ihn. Dazwischen gibt es recht wenig… <p>  Dieses Mal erhoffen sich die Hessen natürlich ein ähnliches ausgeglichenes Match. Der erhoffte Punktgewinn gegen die Münchner würde jedoch der Eintracht nicht nur aus tabellarischer Sicht gut tun.  </pre>


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<pre>Die Aufgabe am 20. Spieltag der Bundesliga ist alles andere als leicht. Mit dem FSV Mainz ist eine Mannschaft in der HDI-Arena zu Gast, die beachtliche Ergebnisse holen konnte und um einen Platz im internationalen Fußballgeschäft ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat.  <p> Wenngleich die Eintracht angesichts der sportlich oft dürftigen Vorstellungen das Glück in erster Linie erzwungen hat, gehen die Wettfreunde davon aus, dass das Team nun auch am Donnerstag nach wie vor von dem zwischenzeitlichen Höhenflug profitiert.  <p>  Kamen die Roten Bullen in der zweiten Saisonhälfte ohnehin nie so recht auf Touren, scheint das Team auf der Zielgeraden nunmehr endgültig auf dem Schlauch zu stehen: So hat es in den jüngsten vier Pflichtspielen gerade einmal zu einem Punktgewinn im Bremer Weserstadion gereicht. <p> „Es ist nicht so ganz einfach, wenn man ein paar Wochen draußen ist und dann wieder von Beginn an spielt – auch mit einer ganz neuen Mannschaft.“ <p>  Diese wären im Kampf um die internationalen Plätze sehr wichtig, denn nach einem Tief und einer Serie von fünf Bundesligamatches ohne Sieg rutschten die Adler von einem Champions League-Platz aus den Top 6.  </pre> 


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<pre> Obwohl die Eintracht sowohl im Hamburger Volkspark als auch in der Gelsenkirchener Veltins Arena den strukturierteren Spielaufbau und die besseren Torchancen ihr eigen nannte, ließ es ausgerechnet das bisherige Prunkstück an der gewohnten Kaltschnäuzigkeit vermissen.  <p> Die Mannschaft von Julian Nagelsmann machte weiter Druck und scheiterte oftmals an SCF-Keeper Alexander Schwolow.  <p>  Dass nun die Eintracht zu Gast ist, die sich in einer Top-Verfassung befindet, macht die Sache für die Fuggerstädter nicht gerade einfacher. <p>  Drei Zähler fehlen ihnen auf den ersten, der von Gegner Frankfurt belegt wird. <p>  Acht der ersten elf Auswärtspartien konnten allerdings gewonnen werden. So ist der FCB das auswärtsstärkste Team der Bundesliga und hat seinen Vorsprung im Meisterrennen vor Borussia Dortmund allein der besseren Auswärtsstatistik zu verdanken.  </pre>


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<pre> Etwas Frust mischte bei den Schalkern ob der verlorenen Punkte daher sehr wohl mit — allen voran bei Trainer Markus Weinzierl, der den Schiedsrichter-Assistenten für seine Entscheidung, das 2:1 abzuerkennen, zwar nicht an den Pranger stellte, jedoch anmerkte: „Es war auf jeden Fall mutig vom Linienrichter, das so in der Nachspielzeit anzuzeigen.“ Von einer Fehlentscheidung wollte aber auch er nicht sprechen.  <p> Die in Hoffenheim verpassten Punkte will Hecking nun gegen Dortmund holen. „Wir wollen noch nach Europa und uns für eine großartige Rückrunde belohnen. Aber dazu müssen wir Samstag natürlich Dortmund schlagen.“   <p> Gegen keinen anderen Bundesliga-Konkurrenten haben die Münchner in den letzten Jahren eine schlechtere Ausbeute. <p>  Insbesondere der zweite Abschnitt wurde von der zuvor meist nicht sonderlich erfolgreich aufspielenden Alten Dame erstaunlich deutlich dominiert; für die Königsblauen kam der Schlusspfiff von Schiedsrichter Stegemann folgerichtig einer Erlösung gleich.  <p> Während die gleichfalls lange darbenden Wölfe infolge des jüngsten 3:0-Erfolgs gegen Gladbach erstmals seit einem Vierteljahr wieder ins mittlere Tabellendrittel entschwanden, hat sich der HSV vorläufig nur ein äußerst dünnes Sicherheitsnetz gespannt.  </pre>


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<pre> Es war bereits der zweite Meier-Joker, der stach. Beim 1:0-Sieg gegen Frankfurt war mit Sandro Sirigu schon einmal ein Einwechselspieler zum Matchwinner avanciert.  <p> Ob die Neuzugänge bereits am Sonntag gegen Köln zum Einsatz kommen, steht freilich noch nicht fest. Insbesondere der 24-Jährige Schwede dürfte im Fitnessbereich noch Aufholbedarf haben. Drmic könnte bereits zur Verfügung stehen, der Schweizer Teamspieler hat mit Gladbach die komplette Vorbereitung bestritten.  <p>  Seitdem konnten sich die Fans über 16 Treffer in den bisherigen sechs Heimspielen der Rückrunde freuen. <p>  Angesichts des erstmaligen Tanzes auf der internationalen Hochzeit erscheint Außenstehenden zwar auch der Zwischenstopp auf dem 6. Tabellenplatz (vor der aktuellen Runde) noch immer als passabel — den eigenen Ansprüchen wird die damit verbundene Quali für die Europa League aber selbstredend nicht gerecht.  <p> Seit diesem Spiel hat sich die Mannschaft von Niko Kovac jedoch zu einer Top-Mannschaft weiterentwickelt, die im weiteren Verlauf der Saison kaum Punkte liegengelassen hat.  </pre>


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